über mich, Monika Albicker lächet vor margenta Hintergrund

Ich weiß nur zu gut, wie es sich anfühlt wenn Angst dich beherrscht

Heute kann ich mit dem Thema Angst entspannt umgehen, doch noch vor ein paar Jahren, sah das ganz anders aus.

Ich hatte extreme Höhenangst, hatte Angst vor Hunden und zu guter Letzt auch von dem Autofahren.

Also alles Ängste, mit denen ich im täglichen Leben konfrontiert wurde.

Hätte ich Angst vor Elefanten gehabt, kein Problem, denn ich bin noch nie einem Elefanten, bei uns auf der Straße oder in einem Restaurant begegnet.

Ganz anders sieht das bei Hunden aus. Um ihnen nicht zu begegnen, hätte ich das Haus nicht mehr verlassen dürfen.

Und der Angst vor der Höhe konnte ich auch nicht immer entrinnen.

Mit meiner Angst vor den Autofahren hatte ich auch so meine Schwierigkeiten, denn in unserer heutigen Zeit ist es nicht ganz einfach kein Auto zu fahren.

Ich war also tagtäglich meinen Ängsten ausgesetzt.

Was hatte ich nicht alles versucht um die Angst zu beherrschen. Und wieviel Kraft und Energie hat es mich gekostet. Am Schluss hat die Angst doch immer wieder mich beherrscht und nicht umgekehrt.

Denke nicht an einen rosaroten Elefanten

Deine Angst mit dem Verstand zu bekämpfen ist ebenso zum Scheitern verurteilt wie die Aufforderung nicht an einen rosaroten Elefanten zu denken.

Diese Erkenntnis war schmerzhaft doch ich versuchte mich so gut es ging zu arrangieren.

Also redete ich mir ein, daß ich nicht auf einen Berg steigen muss, Ski fahren muss natürlich auch nicht sein und Autofahren ist ohnehin umweltschädlich.

Nur meine Angst vor Hunden, dafür fand ich keine Lösung. Das Einzige was mir dazu einfiel war stocksteif dazustehen gepaart mit Schweissausbrüchen, Herzrasen und einem Gebet, daß diese Bestie mich bitte nicht in 1000 Stücke reisst möge. Natürlich machte ich Umwege, nur um der Nähe von Hunden zu entrinnen.

All das war extrem unbefriedigend, doch mir war keine andere Lösung in Sicht.

über mich, Monika Albicker
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Da merkte ich, daß es noch etwas gab

Ursprünglich bin ich von Beruf Krankenschwester. Die Höhepunkte im Laufe eines Lebens, sowie auch die tiefsten Abgründe habe ich hautnah bei vielen Patienten miterlebt. Mich hat es stets fasziniert wie Menschen unterschiedlich mit ihren Schicksalen umgehen. Und ich wollte hinter die Dinge sehen.

Schon als junge Frau habe ich an mir die Fähigkeit entdeckt, mich extrem gut auf meine Mitmenschen einstellen zu können und an ihnen Charaktereigenschaften zu erkenne, die nicht unbedingt für jeden sichtbar sind.

So blieb es nicht aus, daß ich begann mich mit Psychologie zu beschäftigen.

Stark geprägt hat mich ein Praktikum in einer geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie. Während dieser Praktikumszeit wurde mir bewusst, daß unser Dasein nicht eindimensional verläuft, und daß das, was wir als Seele bezeichnen einen größeren Stellenwert in unserem Leben einnimmt als weithin angenommen.

Und vor allem entwickelte ich einen Bezug zu dem was wir Unterbewusstsein nennen.

All dies lag wie ein offenes Buch vor mir.

Wenn Feinfühligkeit Angst macht

Ja, es hat mir Angst gemacht. Ich spürte es war nicht „normal“ und ich war als junge Frau nicht mutig genug einen Weg einzuschlagen, der etwas außerhalb der Norm lag.

Ich habe meine Ausbildung beendet, bin glückliche und stolze Mutter geworden, bin nach Italien gezogen und dann nach gescheiterter Partnerschaft wieder nach Deutschland zurückgekehrt.

Mein Leben war total ausgefüllt durch Beruf, Kinder, Familie, Freunde und soziales Engagement.

Zu beschäftigt um hinter die Dinge zu blicken

In dieser Zeit habe ich dann meine diversen Ängste entwickelt.

Da ich mich vor Jahren entschlossen hatte meine medialen Fähigkeiten nicht zu nutzen, stand ich ratlos da und war meinen Ängsten ausgeliefert.

Doch das Schicksal meint es stets gut mit uns, und ich war bereit die Hand, die das Schicksal mir hinhielt zu ergreifen.

Die Hilfe kam in Gestalt meiner lieben Freundin Ilona.

Es war als hätte sie mich aus dem Dornröschenschlaf geweckt und ich habe es dankbar angenommen.

Von nun an habe ich mich wieder intensiv um die mentalen Aspekte unseres Dasein gekümmert.

Mein Weg zur
Coachin und Trainerin

1998 war für mich der Startschuß in ein neues Leben.

Von da an war mein Leben auf den Kopf gestellt. Ich las sehr viel. So waren Bücher wie „Denke nach und werde reich“ von Napoleon Hill genauso wie „Die Macht des Unterbewusstsein“ von Joseph Murphy oder „Die Gesetze des Erfolges“ von Brian Tracy prägend für mich.

Ich begann zu meditieren und meine Ziele niederzuschreiben. Immer wieder las ich meine Ziele durch, strich da ein Ziel weg, oder fügte dort ein neues Ziel hinzu.

Meine Ausbildungen
und Qualifikationen

Über viele Jahre besuchte Seminare unter anderem von Bert Enkelmann, Arthur Lassen, Carmen Schulz, Frank Wilde und natürlich von Ralf Bihlmaier.

Schließlich wurde ich selber zur Mental Trainerin und Coachin und biete heute Coaching in Heidelberg und Internetkurse an.

⟣  Thermedius Institut für den Hypnosecoach in Darmstadt

 Ralf Bihlmaier – Mentale Resonanz Methode in Waldenburg

 Thermedius Institut in Darmstadt für EMDR®

Danke an
meine Mentoren

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